Wenn sauer nicht lustig macht …

… sondern uns unangenehm aufstößt, dann sollte man sich kümmern. Das gelegentlich schmerzhafte, aber vor allem widerliche Gefühl von Sodbrennen lernt im Laufe seines Lebens wohl jeder mal kennen. Sei es aufgrund von Schwangerschaft oder von zu fettigem Essen oder weil sich eine Refluxkrankheit entwickelt. Letzteres ist ein Fall für den Arzt, gelegentliches Sodbrennen kann man mit diversen Hausmitteln selbst in den Griff bekommen. Neben klein zerkauten Mandeln helfen Bananen! Als durchaus umstrittene Frucht, wenn es ums Abnehmen geht, besticht das gelbe Wunder aber durch seine Vielfältigkeit, was die positive Wirkung auf unseren Körper betrifft. Das Kalium-Natrium-Verhältnis von Bananen wirkt sich günstig auf den Blutdruck aus und verbessert die Durchblutung. Außerdem ist sie ein prima Lebensmittel bei kleineren Hungerattacken, denn die Kombination aus natürlichem Fruchtzuckergehalt und löslichen Ballaststoffen ergibt verfügbare Energie, die trotzdem eine Weile anhält. Die glykämische Last von Bananen ist übrigens ebenfalls moderat, weshalb der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr nicht hochschnellt und dann schnell wieder abfällt. Außerdem helfen Bananen eben gegen Sodbrennen und vergleichbare säurebedingte Magenbeschwerden! Das liegt unter anderem an ihrem Stärkegehalt. Denn das Bananenfruchtfleisch legt sich wie eine Schutzfolie um die irritierte Magenschleimhaut, entspannt den Verdauungstrakt und wirkt sich außerdem positiv auf den Säure-Basen-Haushalt aus. Was will man mehr: Geschmack, satt und gesund werden! Darauf eine Banane!

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