Sex? Sex. Sex!

Die schönste Nebensache der Welt soll Sex sein. Warum aber Nebensache? Wenn täglicher Sex, wie es immer mal wieder in diversen Studien verlautet wird, wesentlich zur Gesunderhaltung beiträgt, ist es ja keine Nebensache mehr. Aber egal, wie man zu Sex im Allgemeinen und zu täglichem Sex im Besonderen steht – wer's mit Spaß und vollem Einsatz jeden Tag oder ein paar Mal die Woche treibt, hält sich und seinen Körper gesund. Der Blutdruck wird gesenkt, der Rücken gestärkt, Schmerzen werden gelindert, Kalorien verbrannt, Entspannung setzt ein – ein gesunder tiefer Schlaf danach hält jung und dynamisch.
Unsere Lebensumstände sind aber zu verschieden, um solche allgemeingültigen Aussagen auf diverse Beziehungen zu drücken. Es gibt die sexuell aktiven Partnerschaften, die umtriebigen Singles, aber genauso die Paare mit eingeschlafenem Sexleben und die einsamen Wölfe und Wölfinnen, die sich nach Sex sehnen, ihn aber nicht kriegen. Was haben Letztere davon, wenn ihnen gesagt wird, dass sie nicht nur Spaß verpassen, sondern auch noch der Gesunderhaltung so einiges vorenthalten? Nichts, glücklicher werden sie jedenfalls nicht.
Halten wir einfach fest: Diejenigen, denen es vergönnt ist, Lust auf viel und regelmäßigen Sex zu haben und diese Lust auch ausleben können, sind wahre Glückspilze. Sie schlagen mit ihrem Sexleben viele Fliegen mit einer Klappe. Diejenigen, die gelegentlich Sex haben, leben deswegen nicht ungesünder, denn es gibt ja noch mehr Möglichkeiten, seiner Gesundheit Gutes zu tun. Und die Alleinlebenden und vielleicht Einsamen unter uns verschonen wir jetzt mit Tipps à la „Wie finde ich jemanden für eine Nacht oder ein ganzes Leben?", darüber steht genug geschrieben.

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