Ohne Musik geht nichts …

So kann man in aller Kürze die Wirkung von Musik auf uns menschliche Lebewesen zusammenfassen. Aber weil wir nun mal alle Individuen sind, den unterschiedlichsten kulturellen, gesellschaftlichen, historischen und räumlichen Einflüssen unterworfen sind, wirkt sie nie gleich. Wie ich Musik empfinde, was sie mit mir und meinen Gefühlen macht, ist abhängig von Alter, Tag, Situation, Geschmack usw. usf. Aber natürlich reizt Wissenschaftler genau diese Diversität, um eben doch Einflüsse und Wirkungen strukturieren und zusammenfassen zu können, um daraus doch allgemeingültige Erkenntnisse zu gewinnen.

Es ist mittlerweile erwiesen, dass Babys bereits im Mutterleib auf Musik von außen reagieren, selbst Pflanzen wachsen in Richtung Musik … Da kommt es also wenig überraschend, dass Popmusik den größten Anteil daran trägt, dass Glücksgefühle bei den Hörerinnen und Hörern erzeugt werden – läuft deswegen auch in den meisten Radiosendern rauf und runter. Rockmusik eignet sich für viele sehr gut dazu, Ärger, Wut und Enttäuschung abzubauen, Hausarbeit lässt sich damit auch einigermaßen gut ertragen. Die klassische Musik hat dagegen entspannenden Charakter, klar, die wilden, aufwühlenden Stücke sind dann nicht gemeint. Und wer sich schon mal professionell massieren lassen hat oder zum Yoga und Pilates geht, der kennt die unendlichen sphärischen Klänge, die den Alltag von uns fernhalten sollen und zu unserer geistigen und körperlichen Entspannung beitragen sollen. Über die Wirkung von Schlager und Mitgrölmusik schweigen wir uns an dieser Stelle aus …

Dank Spotify und Co. ist es ja heute ein Leichtes, für jede Stimmung und Lebenslage die eigene typgerechte Playliste anzulegen – für mehr Musik im Leben.

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