Ohne Eisen kann ich nichts reißen …

… okay, ein bisschen stümperhaft gereimt ist diese Überschrift schon, aber inhaltlich völlig in Ordnung. Und das weiß mittlerweile jeder: Ohne Eisen können wir nicht leben, und wenn wir uns ewig alte Dramen mit ihren anämischen Protagonistinnen vor Augen halten, dann hat sich bis heute nicht viel geändert. Wer nicht auf seine Ernährung achtet, gerät schnell mal in Blutarmut und riskiert seine Gesundheit. Frauen sind aufgrund ihres Regelzyklus, durch den sie sowieso Blut verlieren, natürlich eher gefährdet als Männer. In der Regel wird eine Anämie im Rahmen einer Blutkontrolle vom Arzt festgestellt, der dann sehr schnell zu Gegenmaßnahmen rät und diese in die Wege leitet. Die Einnahme von Drogerie-Dragees in Eigenregie ist nicht anzuraten.
Wer seinen Arzt aber erst aufsucht, weil er vor Schlappheit, Antriebslosigkeit und Müdigkeit schon schwere Krankheiten als Ursache vermutet, ist spät dran. In solchen Fällen sind die Eisenspeicher meist fast aufgebraucht, und es muss schnell gehandelt werden. Die regelmäßige Einnahme von sogenannten Eisentabletten ist dann meist der erste Schritt.
Aber auch die Beschäftigung mit den Lebensmitteln, die wir so zu uns nehmen, bringt uns hier weiter. Einfach mal im Internet recherchieren, welche Gemüsesorten tatsächlich viel Eisen enthalten und, noch wichtiger, welche Lebensmittel die Aufnahme aber auch verhindern. Es gibt zahlreiche Wechselwirkungen, die wir kennen müssen, um unseren Körper hier wirksam zu unterstützen. Veganer*innen und Vegetarier*innen müssen noch genauer recherchieren, da ihnen das Fleisch als 1A-Eisenlieferant fehlt.
Immerhin können wir dieses gesundheitliche Problem, wenn wir uns gut kümmern, tatsächlich mit der richtigen Ernährung regulieren.

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