Oh no – Pickel am Po

Die Natur spielt ja dem einen oder der anderen manchmal übel mit: Da sprießen die Pickel eben nicht nur an Stirn und Kinn, nee, auch noch auf den Schultern, am Rücken – und am Hintern! Das muss ja nun wirklich nicht sein. Zum Glück können wir unsere Kehrseite für die meisten Menschen bedecken, aber es gibt ja schon die eine oder andere Situation, wo wir eben auch mit unserer Rückansicht entzücken wollen. Langes Sitzen, Schwitzen, enge Jeans, Unterhosen aus synthetischen Fasern – all das bewirkt, dass wir eben auch am Po von Pickeln nicht verschont bleiben. Aber zumindest hier haben wir einige Möglichkeiten, Abhilfe zu verschaffen.
Zunächst einfach mal die Unterwäsche wechseln, also nicht nur regelmäßig in die 60-Grad-Wäsche geben, sondern anstelle von Tangas vielleicht auf Unterhöschen aus Baumwolle umsteigen. Müssen ja heutzutage keine „Liebestöter“ mehr sein. Wenn es das Wetter und unser Kleiderschrank zulassen, dann einmal mehr auf die enge Jeans verzichten und lieber im luftigen Kleidchen oder in der lockeren Leinenhose auf die Straße gehen. Frische Luft tut eben nicht nur unserem Kopf gut.
Und dann können wir natürlich all die Hausmittel, die wir für das Gesicht benutzen, auch für Po und Co. anwenden: Zunächst sind da diverse Peelings, die die alten Hautschüppchen entfernen und die verstopften Talgdrüsen öffnen. Rezepte für Eigenkreationen, damit nicht noch mehr Mikroplastik in unsere Umwelt entlassen wird, oder Peelings mit Meersalzelementen gibt es zuhauf. Handtücher sollten nicht öfters als drei Tage benutzt und dann bei sechzig Grad gewaschen werden.
Last but not least: eine ausgewogene, gesunde Ernährung kann auch hier Wunder wirken.
Und mit so einem gepflegten Körper dann nichts wie ab in die Sauna oder an den FKK-Strand!

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