Ein Kater vom … Essen?!

Okay, ein schlechtes Gewissen, weil man zu viel oder das Falsche gegessen hat, kennt wohl jeder. Gängige Schönheitsideale, die Werbung und Medien voller Diätvorschläge halten uns das ja ständig vor Augen. Aber davon mal abgesehen, gibt es auch Situationen, in denen es uns wirklich nicht gut geht, wenn wir zu viel oder zu schnell Essen in uns hineingestopft haben. Klar, Fast Food, was sonst? Andererseits fehlen die Imbisse und Fast-Food-Restaurants in keiner noch so kleinen Stadt, und das große M leuchtet kilometerweit neben den Autobahnen oder in den großen Städten, um uns zu verführen. Wer mal den Film „Super Size Me“ von Michael Moore gesehen hat, weiß, welche gruseligen Auswirkungen steter Fast-Food-Konsum auf den (in diesem Fall männlichen) Körper hat. Müdigkeitsattacken oder Schlappheitsgefühle sind da noch die geringsten Probleme.
Was aber tun, wenn die Versuchung mal wieder zu groß war, der Kater uns aber genauso wieder erwischt hat? Das schlechte Gewissen vergeht, die leichte Übelkeit und das Schlappfühlen auch, wenn man nur lange genug auf dem Sofa rumgelegen ist. Aber man kann sich ja zumindest für das nächste Mal etwas Aktiveres vornehmen: Wer den inneren Schweinehund nicht sofort überwinden kann und sich zu einer großen Spazierrunde aufmacht, kann gleich gesundes Essen hinterherschieben. Ja, richtig gelesen: Eine große Portion Obst und/oder Gemüse (als Shake oder Smoothie) tut jetzt gut, versetzt mit Ballaststoffen, sorgt die Nahrung für eine gute Verdauung, sodass die Reste von Burger und Co. möglichst schnell den Körper verlassen. Wassertrinken wird ebenfalls angeraten, das hilft ja so ziemlich bei allem.
Und vielleicht hilft die Zeit beim Spazierengehen oder Smoothievorbereiten auch beim Nachdenken, ob es nicht an der Zeit ist, das Geld nicht in die Schnellrestaurants zu tragen, sondern in einen guten Kochkurs zu investieren.

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